Wikileaks: Die verschlüsselte Lebensversicherungsdatei von Assange zum Download

In einer 1,4 Gigabyte großen Wikileaks-Datei sollen sich brisante Informationen befinden.

Wikileaks droht, besonders brisante Informationen publik zu machen, wenn die Repressalien weitergehen. Die besagten Informationen sind in einer 1,4 Gigabyte großen, verschlüsselten Datei namens „insurance.aes256“ verborgen.

Die Datei kann man herunterladen.

Ich bin gerade dabei.

Leben wir nicht in spannenden Zeiten?

 

Advertisements
Wikileaks: Die verschlüsselte Lebensversicherungsdatei von Assange zum Download

Youtube ist für Selbstausbeuter und Idioten

Dollars sammeln dank YouTube – Ob sie verwackelt sind, ist egal: Originelle YouTube-Videos werden Millionen Mal angeschaut und können ihren Schöpfern durch Werbung viel Geld einbringen. Eine US-Firma rechnet jetzt vor, wer die YouTube-Top-Verdiener sind – aber stimmen ihre Zahlen? SPIEGEL

Alles gelogen.

Früher galt: Papier ist geduldig.

Heute gilt: Statistiken sind prinzipiell gefälscht.

Wer diesen Zahlen glaubt, der sollte mal sein eigenes Nutzerverhalten analysieren.

Gerade die Vielsurfer bei youtube sind diejenigen, die mit Sicherheit NIEMALS auf einen Werbelink klicken. Warum sollten sie auch? Entweder der ist schon weggefiltert oder nervt nur.

Meiner Meinung nach scheint sich die Internet-Economy immer mehr in eine Ausbeuter-Economy zu verwandeln.

Denn, wer sich die Mühe macht, Inhalte in youtube einzustellen, die tausendfach aufgerufen werden, der aber dann mit Cents abgespeist wird, der sollte mal darüber nachdenken, ob er seine Zeit nicht gewinnbringender vertrödeln will. Es gibt so viele angenehme Dinge, die man tun kann und die im selben Zeitraum mehr SEHR VIEL mehr Geld einbringen:

  • Pfandflaschen sammeln
  • Betteln
  • Putzen gehen
  • billige Gags für SAT1 schreiben
  • getragene Wäsche in eBay verkaufen

Aber es ist ja soviel befriedigender, ein Video einzustellen, auf dem das Kind/Haustier/Nachbar/Passant was „Witziges“ macht.

Gähn.

http://faustjucken.tk

Youtube ist für Selbstausbeuter und Idioten

Google Street View Sperre aushebeln

Dieser Mann will verhindern, dass Gebäude in Google Street View geschwärzt werden. Mal schauen, vielleicht werde ich auch meine Hilfe anbieten. Das Internet ist und muss öffentlich bleiben. Und was öffentlich ist muss auch öffentlich bleiben. Ergo: darf in Google Street View nichts geschwärzt werden.

Deutschlands größter Street-View-Fan Jens Best wird jede Menge Ärger bekommen. Der Fotograf plant, Häuser online sichtbar zu machen, die in Googles umstrittenem Street-View-Projekt verpixelt wurden: Er will die Gebäude ablichten und dann ins Internet stellen – gegen den Willen der Eigentümer und Mieter. SPIEGEL

Hier der Link zur Seite: http://streetview.mixxt.de/

Google Street View Sperre aushebeln

Die Google-Streetview-Hysterie

Typisch deutsch. Da knippst ein amerikanisches Unternehmen öffentlich einsehbare Fassaden und alle regen sich wieder auf.

Das verschließt sich meiner Einsicht. Vielleicht bin ich einfach nicht paranoid genug.

Natürlich greifen die Medien dankbar das Thema auf, da die diesjährige Flutkatastrophe in Deutschland nicht soviel Potenzial gebracht hat, um länger das Sommerloch zu füllen.

Jetzt kommt jeder Nörgel-Renter mit Dackel aus seiner Hecke gekrochen und trötet ins Horn: „Das Internet ist böse. Das Internet ist böse. Wir haben es schon immer gewusst.“

Aber klar, Reiche und Politiker möchten ihre Fassaden nicht geknipst haben. Wäre ja noch schöner, wenn jeder wüsste, in welchen Gegenden die wohnen!

Und Verbraucherverarschministerin Aigner, die sich sonst nie zu schade ist, der Wirtschaft nach dem Mund zu reden und alles verhindert, was nur ein bisschen nach Verbraucherschutz aussieht, reißt ihr bayerisches Mundwerk auf und ruft nach rechtlichen Konsequenzen.

Das ist alles sowas von Scheiße!

Die Google-Streetview-Hysterie

Lebenszeit verschwenden

Erzähl jedem, wo Du dich aufhältst, dann kann man dich in Ruhe ausrauben: pleaserobme.com

Versuche mit Leuten per Webcam zu chatten, die dich auf den ersten Blick nicht unsympathisch finden: chatroulette.com Mit mir wollte man erst chatten, nachdem meine Freundin ihre Brüste in die Kamera gehalten hat.

Tipps werden gerne entgegen genommen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Lebenszeit verschwenden

Zum Tode von Günter Freiherr von Gravenreuth

Ich möchte zitieren:

Im Gespräch mit stern.de erinnert sich “taz”-Anwalt Eisenberg an den Prozess und einen “bedauernswerten, jammervollen, armseligen kleinen Mann, der sich grottig verteidigt hat”. Von Gravenreuth, sagt Eisenberg, sei eine “groteske Figur” gewesen und habe nichts Furchterregendes an sich gehabt. “Er war ein Betrüger, er hatte keine ethischen Grundsätze und hat sich immer nur mit Schwächeren angelegt, die er ausgenommen hat.” Kurzum, so folgert Eisenberg: “Ich habe ihn als Schande für den Anwaltsberuf wahrgenommen.“..[STERN]

Dem brauch ich nichts hinzuzufügen.

Hier noch ein nettes Interview in gulli.com.

Zum Tode von Günter Freiherr von Gravenreuth