Aigner feiert Vier-Wochen-Erfolg gegen Google

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712754,00.html

Mir wäre lieber, dies unerträgliche Dorfpomeranze würde die Lebensmittelampel einführen. Aber das geht natürlich nicht. Denn dann würde sie nach ihrer Zeit als Ministerin keinen Job mehr bekommen als Beraterin der Lebensmittelindustrie. Mahlzeit.

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Aigner feiert Vier-Wochen-Erfolg gegen Google

Google Street View Sperre aushebeln

Dieser Mann will verhindern, dass Gebäude in Google Street View geschwärzt werden. Mal schauen, vielleicht werde ich auch meine Hilfe anbieten. Das Internet ist und muss öffentlich bleiben. Und was öffentlich ist muss auch öffentlich bleiben. Ergo: darf in Google Street View nichts geschwärzt werden.

Deutschlands größter Street-View-Fan Jens Best wird jede Menge Ärger bekommen. Der Fotograf plant, Häuser online sichtbar zu machen, die in Googles umstrittenem Street-View-Projekt verpixelt wurden: Er will die Gebäude ablichten und dann ins Internet stellen – gegen den Willen der Eigentümer und Mieter. SPIEGEL

Hier der Link zur Seite: http://streetview.mixxt.de/

Google Street View Sperre aushebeln

Die Google-Streetview-Hysterie

Typisch deutsch. Da knippst ein amerikanisches Unternehmen öffentlich einsehbare Fassaden und alle regen sich wieder auf.

Das verschließt sich meiner Einsicht. Vielleicht bin ich einfach nicht paranoid genug.

Natürlich greifen die Medien dankbar das Thema auf, da die diesjährige Flutkatastrophe in Deutschland nicht soviel Potenzial gebracht hat, um länger das Sommerloch zu füllen.

Jetzt kommt jeder Nörgel-Renter mit Dackel aus seiner Hecke gekrochen und trötet ins Horn: „Das Internet ist böse. Das Internet ist böse. Wir haben es schon immer gewusst.“

Aber klar, Reiche und Politiker möchten ihre Fassaden nicht geknipst haben. Wäre ja noch schöner, wenn jeder wüsste, in welchen Gegenden die wohnen!

Und Verbraucherverarschministerin Aigner, die sich sonst nie zu schade ist, der Wirtschaft nach dem Mund zu reden und alles verhindert, was nur ein bisschen nach Verbraucherschutz aussieht, reißt ihr bayerisches Mundwerk auf und ruft nach rechtlichen Konsequenzen.

Das ist alles sowas von Scheiße!

Die Google-Streetview-Hysterie