Wulff beklagt jämmerliches Politiker-Image

Christian Wulff sieht sich im neuen Amt mit seinen schlimmsten Befürchtungen konfrontiert: Das Image von Politikern in Deutschland sei miserabel, klagt der Bundespräsident nun in einem Interview. „Häme, Spott und Misstrauen“ würden ihnen entgegengebracht – „das kann so nicht bleiben“. SPIEGEL

Das ist mein einziger Trost, dass alle diese Politiker genau wissen, was die absolute Mehrheit in diesem Lande von ihnen hält: nichts.

Wer geliebt werden will, muss sich auch liebenswert verhalten.

Männer kennen die Klebefliegen in öffentlichen Pissoirs, die als Pinkelziel dienen. Ich werde jetzt ein Foto von Bundeswurmfortsatz Wullf laminieren.

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Wulff beklagt jämmerliches Politiker-Image

Fragen, die sich Werner Sonne nicht traut zu stellen

Heute morgen gab es wieder ein Arschlecken-Interview von Werner Sonne im ARD-Morgenmagazin. Zu Gast ist Bundeswurmfortsatz Wullf. Bestimmt waren die Fragen wieder vorgegeben. Im Grund hörte es sich an wie die vorgezogene Neujahrsansprache. Oh, Gott, wenn ich das Wort höre, muss ich gleich wieder kotzen: Neujahrsansprache.

Anlass ist irgendein ominöses Essen mit dem Bundespräsidenten, das die Volksdemokratie stärken soll. Mumpitz. Werden mit Sicherheit auch wieder nur handverlesene Gäste anwesend sein.

Besser Fragen wären gewesen:

„Herr Wullf, was entgegenen Sie den Bürgern, die der Meinung sind, dass das Amt des Bundespräsidenten in einer modernen Demokratie überflüssig ist?“

„Herr Wulff, was entgegen Sie den Bürgern, die der Meinung sind, dass Sie nicht durch einen demokratischen Prozess ins Amt gekommen sind und in einer bundesweiten Wahl nie gewonnen hätten?“

„Herr Wulff, werden Sie die ganze Amtszeit durchstehen?“

„Herr Wullf, es viele Bürger sind der Meinung, dass Sie ein religiöser Frömmler sind, der einer obskuren, katholischen Sekte angehört. Wie begegnen Sie dem?“

Als er noch seinen Schnurrbart hatte, der Werner, da war er aber bissiger in seinen Fragen

Fragen, die sich Werner Sonne nicht traut zu stellen

Bunderwurmfortsatz Wulff gönnte sich Luxusurlaub in Unternehmervilla

So schön kann Mallorca-Urlaub sein: Bundespräsident Wulff und Familie haben sich im Luxusanwesen ihres Freundes Carsten Maschmeyer entspannt. Natürlich, so betont das Präsidialamt, hat Wulff sich nicht einladen lassen. Doch ein Geschmäckle bleibt. SPIEGEL

Und dann noch von diesem wiederlichen, schmierigen Versicherungsvertreter Pornoschnurbart Maschmeyer. Wie tief kann ein Mensch denn noch sinken? So jemandem würde ich den Handschlag verweigern, wenn selbst mein Leben davon abhänge.

Aber von Bunderwurmfortsatz Wullf war ja als CDU-Mann nichts anderes zu erwarten.

Und dann noch dieser lächerliche Preis von 5000 Euro. Als ob der Maschmeyer dem Wulff danach nicht das Geld wieder in bar zugesteckt hätte!

Es bleibt dabei, die Bürgerlich Mächtigen interessieren sich wie immer einen Scheiß für das, was das Volk denkt.

Bunderwurmfortsatz Wulff gönnte sich Luxusurlaub in Unternehmervilla

Wulff – Ein grauer Parteisoldat wird Bundeswurmfortsatz

Kann man sich eine langweiligere, konturlosere und sinnraubendere Person als Bundeswurmfortsatz, Pardon, Bundespräsident vorstellen als den biederen Herrn Christian Wulff aus Niedersachsen?

So brav, bieder und langweilig wie eine holländische Gewächshaustomate. So öde wie Niedersachsen selbst. Da muss Mama Merkel keine Angst haben, dass er aufmuckt. Wulff wird wahrscheinlich sogar eine Genehmigung einholen, bevor er aufs Töpfchen geht.

Wulff ist der nächste Tropfen ins Fass der Parteiverdrossenheit.

Eine abgekartete Sache, eine „Bundesversammlung“ – das klingt wie Dreißigjähriger  Krieg – aus Parlamentariern und handverlesenen sonstigen Stimmviech, das seine Meinung der Parteiräson unterstellen soll.

Mir wird übel.

Wulff – Ein grauer Parteisoldat wird Bundeswurmfortsatz