Verona Pooth bei Schuldnerberater Peter Zwegat

Schön wäre es…

Hier muss ich wieder mal ein paar Zeilen über meine Lieblings-Erz-Feindin verlieren. Verona Feldbusch Pups.

Sie und ihr armer Franjo sind ja sowas von pleite, überschuldet und vorbestraft, dass die arme V’roni jetzt jeden Job annehmen muss.

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Das hat ihr Schuldnerberater Peter Zwegat von RTL gesteckt.

Dieses Video wurde mir vorab zugesandt.

Peter: Verona, Du musst runter von deinen hohen Ausgaben. Und es muss wieder Geld rein.

Verona: Ja, aber wie denn? Der Franjo sitzt den ganzen Tag nur herum, knetet seine Wet-look-Haare und heult.

P: Tja, dann muss die Frau wiedermal alles ‘rausreißen. Was kannst Du denn?

V: Nichts

P: Hmm… ich meine, was hat du den gelernt?

V: Na, nichts.

P: Gut, das müssen wir ausbauen. Wie sieht es mit Werbung aus?

V: Naja, die von Zentis wollen mich nicht mehr. Gottschalk und Kerner rufen auch nicht mehr an. [Sieht zu Franjo hinüber, der vor dem ausgeschalteten Fernseher sitzt und leise schluchzt.] Franjo geh in den Garten spielen.

P: Ich glaube, ich hätte da was für dich. Von einem anderen meiner Beratungsopfer weiß ich, dass KiK nochmals den Stundenlohn gesenkt hat. Da ist bestimmt was für dich zu holen.

V: Ich übe schon mal [mit schriller Stimme] KiK, der Textildiscount, da werden sie gekleidet.

P: Bekleidet

V: Sag ich doch

P: [Stöhnt und zieht noch heftiger an seiner Zigarette]

V: Oh, prima, Peter, zur Not, zeig ich auch meine Titties.

P: Ach, ‘ne, Du, lass mal.

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Verona Pooth bei Schuldnerberater Peter Zwegat

Giulia „Ich hab‘ Rücken“ Siegel ist raus. Endlich!

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Und noch ein Kotzbrocken verschwindet von der Bildfläche. Hier aber leider nur vorläufig, werden wir doch in den nächsten Wochen sicherlich das zweifelhafte Vergnügen haben, sie auf Tour durch das sonstige Unterschichten-TV von Kerner&Co lavieren zu sehen. Dort kann sie dann die Atteste von ihren High-Society-Ärzten rausholen, warum sie doch schlimmes Rücken-Aua hat.

Es ist faszinierend. Ich habe diese Frau natürlich nie kennengelernt, aber sie ist mir so was von unsympathisch wie Hämorrhoiden und Durchfall gleichzeitig.

Wenn noch jemand auf der Welt gedacht hat, dass Rauchen sexy ist, der brauchte sich nur diese dauerrauchende Ziege anzuschauen. War sie nicht zum fremdschämen schön, wie sie um Zigaretten gebettelt hat?

Demnächst finden wir sie beim Call-In-Sender ihres Vertrauens. „Wir suchen einen Buchstaben mit ‚O‘. Ruf‘ jetzt an!“

Und eine Erkenntnis, die sich wieder bewahrheitete: Der Mensch ist immer das Gegenteil von dem, was er vorgibt zu sein.

Wer immer vor Überarbeitung stöhnt, ist in Wahrheit faul und will ablenken. Wer behauptet, er sei immer gerade heraus und ehrlich, ist in Wahrheit verlogen und heuchlerisch und versucht es so zu verbergen. Wer gönnerhaft tut, ist in Wahrheit missgünstig. Wer laut leidet, hat keine Schmerzen, sondern will nur Aufmerksamkeit.

Es passt so schön. Danke dafür, Guila.

Giulia „Ich hab‘ Rücken“ Siegel ist raus. Endlich!

Herman und Kerner, wie lieb‘ ich sie

Mir juckt die Faust, wenn ich Kerner oder Herman im Fernsehen sehe. Und jetzt beide auf einmal.

Ich wüste nicht, wenn ich weniger mag, die blondierte, selbst ernannte Legehenne der Nation (3 mal geschieden, nur ein Kind) oder Mister Schleimig-Langweilig?

Jedenfalls hat Kerner sie voll ins offene Diskursmesser laufen lassen. Und die blöde Schnalle lässt sich ganz drauf ein. Da sieht man mal, auf welchem geistigen Potential sie wandelt.

Aber Herman hat es verdient.

Klar war die „Familienpolitik“ der Nazis toll. Besonders die Politik der Vergasung kleiner jüdischer Babys, gleich mitsamt der Familie. Wie passt denn das zusammen, Frau Herman?

Und dann bringt die noch die Autobahnen aufs Tapet. Oh Gott, wie alt ist das denn? Ja, der Herr Hitler war so schlecht nicht, der hat uns halt die Autobahnen gebracht, gell.

Adorno: Es gibt nichts Richtiges im Falschen.

Und Wenn Hitler gesagt hätte, der Ball ist rund, würde ich behaupten, NEIN, ER IST ECKIG!
Alles unter den NAZIS war schlecht. So einfach. Und wer das Gegenteil behauptet, will nur
verklären, entschuldigen, verschleiern.

Ich muss nichts verklären, ich habe kein schlechtes Gewissen, ich stelle mich der Schande der Vergangenheit in Verantwortung auf eine Zukunft.

Und wenn jemals wieder ein Führer sein dreckiges Haupt erhebt, werde ich der erste sein, der die Waffen scharf macht.

Herman und Kerner, wie lieb‘ ich sie