SPIEGEL Online Zensur, Teil 2: Frankfurter Burka-Trägerin scheidet aus dem Amt aus

Komisch, immer nur zu Islam-Themen wird das Forum geschlossen. Es scheint, als würde man eine Auseinandersetzung scheuen. Ist ja ein Wunder, dass überhaupt noch darüber berichtet wird.

Frankfurter Burka-Trägerin scheidet aus dem Amt aus – Der Streit um eine Burka-Trägerin in Frankfurt ist beigelegt. Die Mitarbeiterin des Bürgeramtes dort scheidet freiwillig aus dem Dienst aus. Die hessische Landesregierung hatte wegen des Falls ein Burka-Verbot im öffentlichen Dienst erlassen. [SPIEGEL]

SPIEGEL Online Zensur, Teil 2: Frankfurter Burka-Trägerin scheidet aus dem Amt aus

SPIEGEL Online Zensur: Mädchen wegen Ehebruchs zu Tode geprügelt (Islam)

Und SPIEGEL Online zensiert, besser schließt, gleich das Forum dazu. Auf das die Gutmenschen nicht mit Islam-Bashing konfrontiert werden.

Mädchen wegen Ehebruchs zu Tode geprügelt – Eine 14-Jährige ist in Bangladesch mit einem Bambusstock zu Tode geprügelt worden. Die Polizei verhaftete einen Geistlichen, der die Strafe wegen Ehebruchs angeordnet haben soll. Der angebliche Liebhaber floh. [SPIEGEL]

SPIEGEL Online Zensur: Mädchen wegen Ehebruchs zu Tode geprügelt (Islam)

Und wieder mal Zensur im SPIEGEL Online zu Islam-Themen

Forum nachträglich vom SPIEGEL gesperrt

Judenhass und Handabhacken im Lehrplan – Hand ab für Diebe, Steinigung für Homosexuelle: Derart drakonische Strafen werden in saudi-arabischen Schulbüchern erklärt und mit dem Koran begründet. Antisemitismus steht ebenfalls auf dem Lehrplan – auch in Islamschulen in Großbritannien. Die Regierung in London ist empört. [SPIEGEL]

 

Und wieder mal Zensur im SPIEGEL Online zu Islam-Themen

Islamischer Minister verweigert Michelle Obama Handschlag – Spiegel zensiert Forum

Der indonesische Informationsminister hat beim Staatsbesuch von US-Präsident Barack Obama für Missklang gesorgt. Per Twitter ließ der streng gläubige Muslim wissen, dass er der First Lady nur widerwillig die Hand geschüttelt hat. [SPIEGEL]

Und Spiegel Online schließt die Kommentarfunktion dazu. Na, muss man sich nichts wundern, wäre wohl zum reinsten Islam-Bashing geworden.

 

Islamischer Minister verweigert Michelle Obama Handschlag – Spiegel zensiert Forum

Schon wieder: Islam-Zensur in welt.de

Großbritannien:  Mohammed steigt zum beliebtesten Jungennamen auf

In absoluten Zahlen führen die Namen Oliver und Jack. Doch der Name des Propheten kommt in zwölf Varianten vor und setzt sich so an die Spitze. [WELT]

Kommentar-Funktion wurde von der Springer-Redaktion deaktiviert.

Da sieht man mal wieder wie phantasielos Moslems sind. Stell dir vor, die nennen ihre Jungen demnächst alle so: Mohammed. Geil, muss man sich keine anderen Namen merken.

Und als Nachnamen immer nur „der Siegreiche“ und fertig. Muss im Einwohnermeldeamt keiner mehr schwitzen.

Danke an die Welt-Redaktion beim Schwanz-Einziehen. Wieder ein kleiner Sieg für den Islam.

 

Schon wieder: Islam-Zensur in welt.de

Ahmadinedschad töten, heißt Blutvergießen vermeiden

In drei Jahren muss sich Ahmadinedschad, der Präsident des Irans, einer Wiederwahl stellen – theoretisch. Es steht zu erwarten, dass Ahmadinedschad Präsident bleiben wird. Die mehr als umstrittene Wahl von 2009 lässt keinen anderen Schluss zu. Ein zweites Nord-Korea ist im Nahen-Osten im Entstehen, mit religiösen Wahn, Absolutismus, Abschottung und Atombombe. Die nächsten Weichen werden gestellt.

Im Iran wird aktuell an einem landeseigenen Internet gearbeitet, das in 3 Jahren fertig sein soll, und droht jede elektronische Kommunikation im Iran aber natürlich auch mit dem Ausland zu unterbinden und zu überwachen. [20min.ch]. Pünktlich zu den Wahlen soll das Iran-Intranet stehen.

Der Iran wird sich weiter gegen Einflüsse aus der freien Welt abschotten und steht damit in schlechter Tradition mit unfreien Ländern dieser Welt, von Kuba, über fast ganz Afrika bis zu China. Dieses Verhaltensmuster ist bekannt von allen absolutistischen Herrschaftsansprüchen: Abschotten nach innen und verteufeln von vermeintlichen Einflussnamen des Auslands.

Jedes Regime in seiner Endphase muss die eigenen Reihen besonders eng schließen, um seine Völker an der Kandare halten zu können. Aber auch der Iran wird eines Tages implodieren und sich seinen freien Weg suchen. Diese historische Erkenntnis hat schon naturgesetzlichen Charakter.

Darum kann nur wiederholt werden, Ahmadinedschad muss beseitigt werden. Er ist ein Krebsgeschwür. Und am meisten schadet er seinen eigenen Leuten. Er wird den Krieg gehen Israel suchen. Er wird die Bombe nutzen, wenn er sie hat. Dieser Mann hat Todessehnsucht. Dieser Mann ist irrational. Das eigentlich Rationale wäre es, ihn unschädlich zu machen.

Was denken sich die Gutmenschen denn, was in drei Jahren passieren wird, wenn die Wahlen wieder manipuliert werden, wovon man aller Wahrscheinlichkeit nach wird ausgehen können. Was wird passieren, wenn kein Iraner mehr E-Mails aus dem Ausland empfangen kann? Was, wenn wieder die Handy-Netze abgeklemmt werden? Dann wird Blut fließen.

Zwei Oppositionelle – der 19-jährige Arasch Rahmanipour und Mohammad Reza Ali Zamani – wurden am 27. Januar 2010 als so genannte Feinde Gottes (muḥāribūn) von den Machthabern in Teheran erhängt, weil sie sich an Demonstrationen gegen die zweifelhafte Wiederwahl beteiligten hatten.

Ein toter ist offizielles Staatsoberhaupt

Laut Verfassung von 1979 ist der Imam Muhammad al-Mahdi offizielles Oberhaupt des Iran. Muhammad al-Mahdi spielt in der schiitischen Religion eine zentrale Rolle und soll bei seiner Wiederankunft das „Goldene Zeitalter des Islam“ ankündigen. Wenn es ihn je gegeben haben mag, so ist er seit mindestens 1200 Jahren tot.

Es ist kein Geheimnis, dass Ahmadinedschad die Wiederkunft dieses islamischen Messias erwartet. Was soll man von so einem Menschen halten? Im Grund kann man ihn nur als geistesgestört betrachten. Und solche Leute dürfen keine Macht haben.

Internationale Verträge mit dem Iran sind bedeutungslos

Im Islam der Schiiten gibt es die Lehre der Taqiyya. Die besagt, dass ein gläubiger Moslem nicht nur jeden Nicht-Moslem belügen, betrügen und bestehlen darf, sondern dass er dazu nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben muss. Im Islam ist also die Lüge gegenüber Nicht-Moslems moralisch legitimiert. Ganz sicher sind die Verträge, die der Iran mit ausländischen Institutionen geschlossen hat, seinen es multinationale Gremien oder private Unternehmen, absolut wirkungslos. Sie werden nur befolgt, solange der Iran einen Vorteil daraus zieht. Daher ist jede Vereinbarung mit dem Iran bezüglich seiner Atom-Politik nur ein Witz. Die Israelis täten gut dran, die Atom-Anlagen des Iran möglichst bald in die Luft zu jagen.

Freedom House bewertet das politische System des Iran im Jahr 2010 als „nicht frei“, mit großen Mängeln in den Bereichen der politischen Rechte, der Bürgerrechte und der Pressefreiheit. Im Demokratieindex von 2008 wird es als „autoritäres Regime“ eingestuft, wobei der mangelhafte Wahlprozess und die fehlende Akzeptanz der gesellschaftlichen Pluralität besonders negativ auffallen. Im Internationalen Korruptionsindex belegte der Iran im Jahr 2009 Platz 168 von 180. Der gegenwärtige Verteidigungsminister Ahmad Vahidi wird von der Argentinischen Justiz und von Interpol wegen Mordes gesucht, so wie der ehemalige Geheimdienstminister Ali Fallahian. [WIKIPEDIA]

 

Ahmadinedschad töten, heißt Blutvergießen vermeiden