Spreadshirt zensiert “Stoppt Guido”-T-Shirts – die Schere im Kopf

Es war ja natürlich nicht anders zu erwarten.

Was für eine jämmerliche Aktion von diesen feigen Waschlappen von spreadshirt, die im vorauseilendem gehorsam mal wieder den Schwanz einziehen und in ihre kleine, gesicherte Hundehütte zurück kriechen, um an der Stelle zu schnüffeln, an der mal ihre Eier waren.

Mein Gott, wie weit ist es in diesem Land gekommen, dass man Angst haben muss, seine Meinung frei zu sagen. Angst vor so einer Kasperlefigur wie Guido Westerwelle. Nur weil er ein Politikerchen ist. Stünde der vor meiner Tür, um Versicherungen zu verkaufen, so würde ich ihn mit einem Arschtritt zurück auf die Straße befördern.

Hier also die glorreiche Reaktion. Immerhin, die Zensur arbeitet sogar in der Nachtschicht.

Spreadshirt Zensur - Stoppt Guido Westerwelle
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Spreadshirt zensiert “Stoppt Guido”-T-Shirts – die Schere im Kopf

FDP-Minister verweigern die Zusammenarbeit mit abgeordnetenwatch.de

Ein Ausschnitt aus dem aktuellen Newsletter von abgeordnetenwatch.de.

So ist es immer, in der Opposition bellen und an der Regierung dann Schwanz einkneifen und gezielt die eigene Lobby bedienen.Von Guido Westerwelle habe ich ja nichts anderes erwartet. Aber von Frau Leutheusser-Schnarrenberger bin ich doch enttäuscht. Ich hatte sie seit ihrem Rücktritt als Ministerin unter Kohl in besserer Erinnerung. Die Gute muss wohl auch an ihre Rente denken.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von abgeordnetenwatch.de,

wie Guido Westerwelle und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Antwortquote ihrer Fraktion drücken, welche Partei wie viele Millionen von welchen Unternehmen erhielten und wer in diesem Monat die Tops und Flops unter den Abgeordneten sind, haben wir für Sie in diesem Newsletter zusammengetragen.

Inhalt:
Gewählt und dann abgetaucht

1. Gewählt und dann abgetaucht

Wer FDP-Bundestagsabgeordneten in der vergangenen Wahlperiode eine Frage stellte, konnte fast immer mit einer Antwort rechnen. Fast alle Fragen wurden öffentlich beantwortet. Das war zu Oppositionszeiten.

Nach der Wahl kommt nun das böse Erwachen für diejenigen, die sich mit einer Frage an die FDP-Abgeordneten wenden: Auf jede siebte Frage erhalten Bürger mittlerweile einen standardisierten Text. In einer solchen Standardantwort (die wir in der Abgeordnetenübersicht gesondert ausweisen) wird den Fragestellern zwar eine Antwort versprochen – allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der drastische Abfall der Antwortquote ist jedoch nicht den einfachen FDP-Abgeordneten anzulasten, sondern geht vor allem auf das Konto von Parteichef Guido Westerwelle und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Zu Oppositionszeiten waren beide leuchtendes Beispiel für Transparenz und Bürgernähe. Das hat sich mit ihrem Eintritt in die Regierung – zumindest auf abgeordnetenwatch.de – nun geändert.

Alle anderen Parteien sind sich bezüglich ihres Antwortverhaltens dagegen treu geblieben (s. Grafik). Als Grundregel gilt: Wer vor der Wahl ganz oder weitgehend ohne Standardantworten auskam, tut dies noch immer (SPD, Grüne, Linke). Wer in der letzten Wahlperiode hier und da zu Standardtexten griff, hat diese Praxis auch nach dem 27. September 2009 nicht geändert (CDU und CSU).

FDP-Minister verweigern die Zusammenarbeit mit abgeordnetenwatch.de

Stoiber Transrapid

Hier ein Klassiker: Stoiber und sein guter Freund Transrapid.

Stoiber, Oettinger, Westerwelle. Schon komisch, dass ausgerechnet die Verfechter der „Leistungsgesellschaft“ offensichtlich selbst eher schlichte Gemüter sind.

Wenn der Zug in München losfliegt, dann ist er.. dann ist er… dann ist er äh.. praktisch schon da, wenn er ankommt….

Stoiber Transrapid