Ahmadinedschad – die Scheiße am Schuh der Geschichte

Es hat wieder mal nicht geklappt. Schade, wirklich schade. Durch einen offensichtlichen Wahlbetrug hat sich ein Diktator und übelster Demagoge, der 80 Mio Menschen gefangen hält, wieder einmal an der Macht gehalten. Kim, Castro, Chávez, Putin – sie alle werden wieder gratulieren.

Ich appelliere an alle Perser, die gegen Ahmadinedschad gestimmt haben, auf die Straßen zu gehen. Reißt den arbeitsscheuen bärtigen Mullahs ihre Kutten von Leibe und schickt sie dorthin, wo sie hingehören, in die tiefste Hölle. Holt euch eurer land zurück! Oder wollt ich weitere Jahrzehnte in Unterdrückung und Selbstverleugnung leben?

Und ich appelliere – obwohl natürlich vergebens – an die Politiker der westlichen und freien Welt, sich nicht mehr mit diesem Dreckskerl zu verbrüdern, nicht mehr Verständnis oder Toleranz gegenüber diesem Hetzer einzufordern.

Stürzt den Tyrannen! Geht auf die Straßen. Streift ihn von euren Schuhen! Macht es wie die Rumänen mit Ceaucescu. Kurzer Prozess und ab an die Wand. Er hat den Tod allemal verdient.

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Ahmadinedschad – die Scheiße am Schuh der Geschichte

Den Arabern auf’s Maul geben oder die wahren Gründe für den Hass des Westens auf Israel

Jetzt ist es wieder soweit. Linke Schwachköpfe solidarisieren sich mit radikalen Moslems und dem islamischen Prekariat in Palästina und in westlichen Nationen. Palästinensertuch tragende Studenten und ungebildete Deutsche mit Migrationshintergrund (ein schöner Begriff) dürfen wieder auf unseren Straßen die Israelische Flagge verbrennen und ihren Kleinkindern Bombenattrappen umhängen.

Die Gutmenschen sind wieder unterwegs. Sie demonstrieren gegen Israel.

Warum wird das Recht auf Selbstverteidigung ausgerechnet den Israelis aberkannt?

Linke verwechseln mal wieder Opfer mit Täter. „Halte nur die andere Wange hin und alle wird wieder gut“. Die Israelis wollen nur die andere Wange nicht mehr hinhalten.

Die Hamas, Hisbollah, Fatah und wie sie alle heißen sind Krebsgeschwüre auf der Welt und müssen mit Stumpf und Stiel komplett ausgerottet werden, ähnlich wie der Faschismus in Deutschland, Italien und Spanien oder der Kommunismus in den Ost-Staaten.

Warum traut sich niemand klar auszusprechen, was jeder denkt. Die Mörder und Brandstifter der Hamas müssen bekämpft werden.

Aber was ist der Grund für diese irrationale Feigheit des Westens, gerade linker Gruppen, was ist der Grund für diese gerade wahnwitzige Solidarität mit Mördern? Wählen die Schafe wieder ihren Schlachter statt sich zu verteidigen?

Es ist der perverse Gedanke, es irgendwie verdient zu haben, dass man von den Islamisten gehasst wird. Die Hybris des Westens war den Mullahs eben zu viel, dafür muss man doch Verständnis zeigen.

Ich kenne den Grund. Es ist Scham. Es ist der Scham, auch in Hinblick auf den Holocaust und dem niederträchtigen Kampf gegen ganze Volksstämme und Religionen.

Man will sich im Westen nicht offen eingestehen, dass man sich freut, wenn die Araber, und besonders die Militanten Islamisten „eins auf’s Maul bekommen“. Insgeheim freut man sich, dass Israel uns die Arbeit abnimmt. Aber das dürfen wir natürlich nie zugeben.

Die Israelis ziehen den heuchlerischen Vorhang der Gutmenschen und ihrer wie eine Monstranz vor sich hergetragenen Toleranz beiseite. Den Vorhang der Intellektuellen, die Döner essen, den Ramadan respektieren, aber heimlich Unterschriftenlisten gegen Moschee-Neubauten unterzeichnen. Es sind die Gleichen, die gegen Sprachkurse für Türken wettern und sie als zwangsintegrative Maßnahmen verdammen, die aber ihre Kinder auf jeden Fall in Schulen mit geringem Ausländeranteil schicken.

Wir Gutmenschen im Westen, besonders in West-Deutschland, und ganz besonders bei den Linken und den Grünen müssen unbedingt unsere Moral aufrecht halten, wir dürfen nicht hassen, wir dürfen nicht töten und sei es auch nur zur Selbstverteidigung. Wir müssen die Bomben auf Gaza-Stadt so sehr verdammen, wie wir zuvor die Kazam-Raketen der Hamas ignoriert haben.

Nein, wir schicken den Palästinensern jedes mal Millionen Euros an Hilfe, damit sie wieder Waffen über Ägypten einschmuggeln lassen können.

Israel zeigt uns, dass man wehrhaft sein kann und muss. Israel zeigt uns den Mut, den wir schon längst vor den Moslems abgelegt haben.

Aus Feigheit und Angst vor dem gesellschaftlichen Tod durch Assimilation wählen wir den Selbstmord durch Stück für Stück Freigabe unserer Werte und nennen dies dann Toleranz.

Wir nennen es Toleranz, wenn auf der Welt Frauen unterdrückt und gemordet werden im Namen eines blutrünstigen Gottes, wenn Andersdenkende unterdrückt werden.

Wehrt euch gegen den militanten Islam! Zeigt endlich Zähne gegen die arrogant geäußerten weltweiten Machtansprüche der Islamisten!

Den Arabern auf’s Maul geben oder die wahren Gründe für den Hass des Westens auf Israel