Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum, dass es irgendwo einen Mörder, eine ganze Mördergruppe gibt, die es sich zur Aufgabe macht, die Diktatoren, all die Ahmadinedschads und Castros und Gaddafis und Mugabes zu töten.

Ich habe einen Traum, dass all diese widerlichen Menschen, zur Rechenschaft gezogen werden, nicht von einem ordentlichen Gericht, nicht von irgendeinem Gott, sondern von blankem Stahl.

Ich habe einen Traum, dass alle Despoten dieser Welt, die die Menschen mit Füßen treten, sie foltern, vergewaltigen und töten jede Nacht vor Angst schlotternd in ihren Betten liegen und keinen Schlaf finden, da sie Angst haben. Angst vor den Rächern.

Ich habe einen Traum von einer Welt, in der wir alle den Mut aufbringen können, wenn es so weit ist, die Waffe zu zücken und unser Leben einsetzen, um die Verbrecher, die Despoten, die Technokraten, die Diktatoren, die Schweine dieser Welt mit blutiger Faust und eiskalten Stahl in die Hölle zu schicken.

Ich habe einen Traum

Spaß und Spannung mit Hitler, Franco & Co – Dictator Cards

Passend zu meiner bärtigen Arschloch-Liste passt doch wunderbar dieses neckische Tyrannen-Quartett von vulture-bookz.de.

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Zitat: „Dictator-Cards spielt sich wie die bekannten Auto- und Motorradquartette, statt mit Hondas und Ferraris schlägt man sich hier allerdings mit Batistas und Francos. Das Spiel besteht aus 48 Karten und man misst sich sich in folgenden Kategorien: Millionen Tote, (davon) im eigenen Volk, Herrschaftsdauer und -form, und natürlich Gier und Bosheit. Das Blatt umfasst Diktatoren und Gewaltherrscher aus allen Erdteilen und Zeitaltern, von Attila bis zu Zia ul-Haq.“

Das Spiel gibt es übrigens kostenlos auf der Homepage des Herstellers als .pdf-Dateien. Einfach ausdrucken, ausschneiden und loslegen.

Spaß und Spannung mit Hitler, Franco & Co – Dictator Cards

Ahmadinedschad – die Scheiße am Schuh der Geschichte

Es hat wieder mal nicht geklappt. Schade, wirklich schade. Durch einen offensichtlichen Wahlbetrug hat sich ein Diktator und übelster Demagoge, der 80 Mio Menschen gefangen hält, wieder einmal an der Macht gehalten. Kim, Castro, Chávez, Putin – sie alle werden wieder gratulieren.

Ich appelliere an alle Perser, die gegen Ahmadinedschad gestimmt haben, auf die Straßen zu gehen. Reißt den arbeitsscheuen bärtigen Mullahs ihre Kutten von Leibe und schickt sie dorthin, wo sie hingehören, in die tiefste Hölle. Holt euch eurer land zurück! Oder wollt ich weitere Jahrzehnte in Unterdrückung und Selbstverleugnung leben?

Und ich appelliere – obwohl natürlich vergebens – an die Politiker der westlichen und freien Welt, sich nicht mehr mit diesem Dreckskerl zu verbrüdern, nicht mehr Verständnis oder Toleranz gegenüber diesem Hetzer einzufordern.

Stürzt den Tyrannen! Geht auf die Straßen. Streift ihn von euren Schuhen! Macht es wie die Rumänen mit Ceaucescu. Kurzer Prozess und ab an die Wand. Er hat den Tod allemal verdient.

Ahmadinedschad – die Scheiße am Schuh der Geschichte