Lebensmittel werden teurer, weil jetzt alle E10 haben wollen

Der Öko-Sprit E10 könnte laut Lebensmittelhändlern Fleisch, Brot und Geflügel verteuern. Sogar für Bier müssten Verbraucher mehr bezahlen.

Der Bio-Kraftstoff E10 lässt in Deutschland nach Angaben von Verbänden und Unternehmen der Lebensmittelbranche die Lebensmittelpreise steigen. E10 verschärft den Preisdruck dramatisch, weil viel Futtermittel in die Biogas- und Bioethanolgewinnung verschwindet.

So müssen eben alle mitzahlen, auch die, die sich gar kein Auto leisten können. Ist doch nur gerecht. Wie immer: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
Das passiert mit einer Auto-Gesellschaft, die den Fortschritt in der Motoren-Technologie der letzten 30 Jahre lieber dazu genutzt hat, PS und Gewicht zu vervielfachen, anstatt den Verbrauch zu senken.

3-Liter-Autos wollte keiner haben, waren kein schickes Status-Symbol. Stattdessen brauchen wir Kleinwagen-GTIs mit den Fahrwerten eines Rennwagens und BWM/Audi/Mercedes-Panzer und die schicken 1-Mann-SUVs.

Jeder, der hier meckert, hat selbst schuld.

Lebensmittel werden teurer, weil jetzt alle E10 haben wollen

E10 ist das neue Plutonium

Die Tanken bleiben auf E10 sitzen.

Die Teutschen und ihr liebstes Kind: Das Auto.

„Nein, Herr Doktor, unser Golf hat jahrelang immer nur das beste SuperPlus bekommen. Und jetzt haben wir einmal E10 getankt und schon zieht er irgendwie nicht mehr richtig. Können Sie das auch hören, dieses Ziepen? Wirklich, Herr Doktor, ich sag es ihnen, man wird nur noch abgezogen als Autobesitzer heutzutage. Wie soll ich mir da meinen GTI noch leisten können?“

Mach das scheiß E10 billiger, dann werdet ihr es auch los. Passieren tut 99,99% der Motoren sowieso nichts, siehe USA, wo schon seit Jahren vergleichbares getankt wird. Aber nein, wir Deutschen müssen wieder einmal die Ausnahme sein.

E10 ist das neue Plutonium

Raucher sind jämmerlich

Suchtbekämpfung: Britische Regierung will Logos von Zigarettenschachteln verbannen Die britische Regierung erwägt drastische Maßnahmen gegen das Rauchen: Zigaretten sollen laut Zeitungsberichten künftig*nur noch in neutralen Verpackungen verkauft werden.*Geplant ist auch eine gesetzliche Begrenzung der Größe von Tabak-Auslagen in Geschäften. [SPIEGEL]

Raucher sind jämmerlich Süchtige, die mir (Nichtraucher) erzählen wollen, dass das Inhalieren von verbrannten Blättern Genuss bietet.

Ihr seid nur arme Pfannen.

Raucht euch alle die Birne zu, bis das Nikotin aus den Poren kommt. Je mehr, desto besser.

Je mehr geraucht wird, desto geringer die Kosten für die Sozialkassen, denn Raucher sterben schön früh. Und die Steuereinnahmen sind auch nicht zu verachten.

Ich fordere NOCH MEHR RAUCHEN. Jeder Raucher sollte dazu verpflichtet werden, mindestens 3 Packungen am Tage zu rauchen.

Nur eine Bitte: Verpisst euch aus meinen Restaurants.

Raucher sind jämmerlich

Deutsche Verlage sind dumm

Sie kennen Amanda Hocking nicht? Die Ex-Altenpflegerin ist Amerikas neue Bestseller-Autorin. Einen Verlag braucht sie nicht, um ihre Vampirromanzen zu veröffentlichen, die Auflagenmillionärin veröffentlicht direkt und digital per E-Book – und lässt den klassischen Buchmarkt ziemlich alt aussehen. [SPIEGEL]

Deutsche Verlage sind dumm. Warum?

Ganz einfach, sie bestehen auf der Buchpreisbindung. Kein Kunde, der normal bei Verstand ist, bezahlt für die digitale Version genausoviel wie für die gedruckte. Wieso auch, muss er doch erstmal die Anfangsinvestition für das Gerät „hereinbekommen“.

Also, was macht der „normale“ deutsche Kunde/Geizhals dann? Genau, er kauft sich ein teures iPad und stiehlt die digitale Ware aus dem Netz. Das geht schließlich einfacher als es zu kaufen. Ein Klick, Zack, 100 Bestseller auf einmal geladen.

Ich will mich da gar nicht ausnehmen. Ich werde mit Sicherheit niemals in meinem Leben 20 Euro für ein digitale Buch ausgeben. Bin ich denn bescheuert, oder was?

Ergebnis: Der digitale Buchmarkt in Deutschland ist schon tot, bevor er auf der Welt ist.

Es wird lange dauern, bis er wiederbelebt wird.

Die Amerikaner machen es wieder und immer noch einmal vor. Wenn digitale Bücher 99 Cent kosten, dann werden Sie massenweise gekauft. Dann macht es auch nichts, wenn das Buch nach 10 Seiten schon nicht gefällt – hat ja nicht mehr gekostet als ein Parkschein.

Und das zweite oder dritte Buch kostet dann 3 Euro. Zwar etwas teurer, aber schließlich weiß man ja schon, das man es mögen wird.

Deutsche Unternehmen sind dumm und gierig.

 

Deutsche Verlage sind dumm