Islamischer Minister verweigert Michelle Obama Handschlag – Spiegel zensiert Forum

Der indonesische Informationsminister hat beim Staatsbesuch von US-Präsident Barack Obama für Missklang gesorgt. Per Twitter ließ der streng gläubige Muslim wissen, dass er der First Lady nur widerwillig die Hand geschüttelt hat. [SPIEGEL]

Und Spiegel Online schließt die Kommentarfunktion dazu. Na, muss man sich nichts wundern, wäre wohl zum reinsten Islam-Bashing geworden.

 

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Islamischer Minister verweigert Michelle Obama Handschlag – Spiegel zensiert Forum

Amerikanische Wähler müssen Namen der Kandidaten ausschreiben

Ich lach‘ mich weg. Wie ich gerade im SPIEGEL lese, gibt es bei der Senatswahl im Staate Alaska sogenannte „write in“ Kandidaten. Deren Namen sind auf den Stimmzettel nicht vorgegeben, man muss sie als Wähler erstmal ausschreiben.

Welcher Hinterwäldler hat sich dieses Wahlhandicap ausgedacht? Nicht zu fassen. Wissen die Amis nicht, dass der Buchdruck schon erfunden wurde?

Interessanterweise scheint auch noch eine „write-in“ Kadidatin gewonnen zu haben.

Amerikanische Wähler müssen Namen der Kandidaten ausschreiben

Amerika schafft sich ab – wenn Kredit-Junkies die Wahl entscheiden

Obama wollte – nein musste – die amerikanischen Konsumenten auf Kreditentzug setzen. Sie haben es ihm nicht gedankt. Wo die Wirtschaft zuvor nur per Kredit am Laufen gehalten wurde, ist nur noch Katzenjammer angesagt.

Das wird lustig.

Die Republikaner fordern gleichzeitig mehr zu investieren, die Steuern zu senken und die Schulden abzubauen. Geil.

Diesen Dreiklang schaffen ja nicht mal die Genies der FDP. Die wollen ja nur die Steuern senken und mehr investieren.

Die amerikanischen Wähler sind schon selten dämlich und haben ein Kurzzeitgedächtnis, das nur noch von Goldfischen unterboten wird. Sie wählen die Arschlöcher, die sie in diese Bredouille gebracht haben, als Erlöser. Aber diesmal werden sie scheitern. Eine neue Industrierevolution ist nicht in Sicht, die ausländischen Kapitalgeber ziehen massiv ihre Investitionen ab. Der Dow kommt im Gegensatz zum Dax nicht mehr hoch.

Ich finde das alles sehr unterhaltsam, bestätigt es doch meine Theorie, dass Amerika auf dem absteigenden Ast sitzt und im Gengensatz zu früheren Depressionen nicht mehr in der Lage ist, sich wieder aufzurappeln. Die Wirtschaftskraft ist nicht mehr stark genug, um die Schulden zu bedienen. Dann bleibt auch kein Geld mehr für dringend notwendige Ersatzinvestitionen. Ein schleichender Konkurs.

Ich freue mich schon auf die dumme Kuh Sarah Palin als nächste Präsidentin.

Man stelle sich das mal vor, die Amis wählen mit Schwung ihre eigene mühsam errungene Krankenversicherung wieder ab.

Gute Nacht, Amerika.

Amerika schafft sich ab – wenn Kredit-Junkies die Wahl entscheiden

Ahmadinedschad töten, heißt Blutvergießen vermeiden

In drei Jahren muss sich Ahmadinedschad, der Präsident des Irans, einer Wiederwahl stellen – theoretisch. Es steht zu erwarten, dass Ahmadinedschad Präsident bleiben wird. Die mehr als umstrittene Wahl von 2009 lässt keinen anderen Schluss zu. Ein zweites Nord-Korea ist im Nahen-Osten im Entstehen, mit religiösen Wahn, Absolutismus, Abschottung und Atombombe. Die nächsten Weichen werden gestellt.

Im Iran wird aktuell an einem landeseigenen Internet gearbeitet, das in 3 Jahren fertig sein soll, und droht jede elektronische Kommunikation im Iran aber natürlich auch mit dem Ausland zu unterbinden und zu überwachen. [20min.ch]. Pünktlich zu den Wahlen soll das Iran-Intranet stehen.

Der Iran wird sich weiter gegen Einflüsse aus der freien Welt abschotten und steht damit in schlechter Tradition mit unfreien Ländern dieser Welt, von Kuba, über fast ganz Afrika bis zu China. Dieses Verhaltensmuster ist bekannt von allen absolutistischen Herrschaftsansprüchen: Abschotten nach innen und verteufeln von vermeintlichen Einflussnamen des Auslands.

Jedes Regime in seiner Endphase muss die eigenen Reihen besonders eng schließen, um seine Völker an der Kandare halten zu können. Aber auch der Iran wird eines Tages implodieren und sich seinen freien Weg suchen. Diese historische Erkenntnis hat schon naturgesetzlichen Charakter.

Darum kann nur wiederholt werden, Ahmadinedschad muss beseitigt werden. Er ist ein Krebsgeschwür. Und am meisten schadet er seinen eigenen Leuten. Er wird den Krieg gehen Israel suchen. Er wird die Bombe nutzen, wenn er sie hat. Dieser Mann hat Todessehnsucht. Dieser Mann ist irrational. Das eigentlich Rationale wäre es, ihn unschädlich zu machen.

Was denken sich die Gutmenschen denn, was in drei Jahren passieren wird, wenn die Wahlen wieder manipuliert werden, wovon man aller Wahrscheinlichkeit nach wird ausgehen können. Was wird passieren, wenn kein Iraner mehr E-Mails aus dem Ausland empfangen kann? Was, wenn wieder die Handy-Netze abgeklemmt werden? Dann wird Blut fließen.

Zwei Oppositionelle – der 19-jährige Arasch Rahmanipour und Mohammad Reza Ali Zamani – wurden am 27. Januar 2010 als so genannte Feinde Gottes (muḥāribūn) von den Machthabern in Teheran erhängt, weil sie sich an Demonstrationen gegen die zweifelhafte Wiederwahl beteiligten hatten.

Ein toter ist offizielles Staatsoberhaupt

Laut Verfassung von 1979 ist der Imam Muhammad al-Mahdi offizielles Oberhaupt des Iran. Muhammad al-Mahdi spielt in der schiitischen Religion eine zentrale Rolle und soll bei seiner Wiederankunft das „Goldene Zeitalter des Islam“ ankündigen. Wenn es ihn je gegeben haben mag, so ist er seit mindestens 1200 Jahren tot.

Es ist kein Geheimnis, dass Ahmadinedschad die Wiederkunft dieses islamischen Messias erwartet. Was soll man von so einem Menschen halten? Im Grund kann man ihn nur als geistesgestört betrachten. Und solche Leute dürfen keine Macht haben.

Internationale Verträge mit dem Iran sind bedeutungslos

Im Islam der Schiiten gibt es die Lehre der Taqiyya. Die besagt, dass ein gläubiger Moslem nicht nur jeden Nicht-Moslem belügen, betrügen und bestehlen darf, sondern dass er dazu nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben muss. Im Islam ist also die Lüge gegenüber Nicht-Moslems moralisch legitimiert. Ganz sicher sind die Verträge, die der Iran mit ausländischen Institutionen geschlossen hat, seinen es multinationale Gremien oder private Unternehmen, absolut wirkungslos. Sie werden nur befolgt, solange der Iran einen Vorteil daraus zieht. Daher ist jede Vereinbarung mit dem Iran bezüglich seiner Atom-Politik nur ein Witz. Die Israelis täten gut dran, die Atom-Anlagen des Iran möglichst bald in die Luft zu jagen.

Freedom House bewertet das politische System des Iran im Jahr 2010 als „nicht frei“, mit großen Mängeln in den Bereichen der politischen Rechte, der Bürgerrechte und der Pressefreiheit. Im Demokratieindex von 2008 wird es als „autoritäres Regime“ eingestuft, wobei der mangelhafte Wahlprozess und die fehlende Akzeptanz der gesellschaftlichen Pluralität besonders negativ auffallen. Im Internationalen Korruptionsindex belegte der Iran im Jahr 2009 Platz 168 von 180. Der gegenwärtige Verteidigungsminister Ahmad Vahidi wird von der Argentinischen Justiz und von Interpol wegen Mordes gesucht, so wie der ehemalige Geheimdienstminister Ali Fallahian. [WIKIPEDIA]

 

Ahmadinedschad töten, heißt Blutvergießen vermeiden

Chavez und Ahmadinedschad – Zwei Arschlöcher geben Saures

Foto: dpa Foto: dpa

Mensch, was wäre die Welt schön ohne diese zwei Arschlöcher. Das waren noch Zeiten, als die CIA solche durchgeknallten Gernegroße einfach weggeputzt hätte. Aber leider, leider würden dann hier wieder die Gutmenschen auf die Straße gehen und protestieren.

Ich zünde ein Kerzchen an für den, der die beiden erdrosselt, vergiftet, erschießt, in die Luft sprengt oder sonstwie möglichst noch heute vom Diesseits ins Jenseits befördert.

Die würde mit Sicherheit niemand vermissen, nicht mal deren eigene Haustiere.

Chavez und Ahmadinedschad – Zwei Arschlöcher geben Saures

Lynchmord in Pakistan – Zensur in Spiegel Online

Natürlich schaltet SPIEGEL Online die Kommentar-Funktion für diese Nachricht aus. So kann man Leuten auch den Mund verbieten.

„Ist es das, was wir sind? Wilde?“ – In der pakistanischen Stadt Sialkot hat ein wütender Mob zwei Jugendliche totgeschlagen, vermeintliche Diebe – die Polizei sah tatenlos zu. Der grausige Lynchmord hat nun eine wütende Debatte ausgelöst: Verrohen die Menschen in einem Land, das die Regierung nicht mehr im Griff hat? SPIEGEL

Und das ist ein Grund, warum die Menschen nicht das Bedürfnis spüren – man kann es wörtlich nehmen – für diese Barbaren zu spenden.

Ich will die Frage mit Ja beantworten. Ihr seid Wilde.

Immer wieder auch schön der Hinweis, dass es sich um vermeindliche Diebe handelt. Als ob es gerechtfertigt sei, wirkliche Diebe zu lynchen. Das sind halt die Auswüchse eines Gutmenschen- Journalismus, es wird immer für alles irgendwie Verständnis gefunden.

Ich spende jedenfalls nichts.

Lynchmord in Pakistan – Zensur in Spiegel Online