Wie macht man politische Karriere in Deutschland

Im Zuge der aktuellsten Affäre um Ex-Dr. Silvana Koch-Mehrin stellte mir jemand folgende Frage:

Wie schaffen es diese Menschen nur politische Karriere zu machen?

Die Antwort ist ganz einfach, wobei die richtige Betonung wichtig ist.

NUR solche Leute schaffen es, politische Karriere zu machen.

Denn eine politische Karriere zu starten in konservativen deutschen Zirkeln ist ganz einfach: Sitzfleisch beweisen.

Nur die unfähigsten bleiben dann übrig, die sich nicht zu schade sind, durch stundenlange dumpfe Ausschüsse zu schlafen.

Dann wirst Du in D zwangsläufig nach 20 Jahren Erfolg haben und nach oben gespült werden – wenn man politische „Eliten“ (hihi) als „Oben“ bezeichnen möchte.

Lässt sich überhaupt nicht vermeiden, denn kluge und normale Leute verlieren nach 1-2 Jahren in der Realpolitik einfach die Lust an dem Scheiß.

Und das ist zwar Sarkasmus aber keine Lüge. Ich kenne einen ehemaligen Studienkollegen der CDU-Mitglied ist und genau so Stück für Stück eine Leiter erklimmt, die für 99% der Menschheit völlig banal, unbedeutend, peinlich und dämlich ist.

Wie macht man politische Karriere in Deutschland

3 Gedanken zu “Wie macht man politische Karriere in Deutschland

  1. selengun schreibt:

    mein erlich meinung dazu ist mir brauch ein politiger der mal sag was wirglich sache ist und nich nur dran rum Rede weil ich glaube es würden ein politig eher glauben wen nich immer so file heimlich bassirt und mal die warheit gesprochen wirt ich selber möcht gehrne in die politig weil ich mit dem hertzen bei der politig lieg aber es brig mich nichtz weil ich zu jung bin man kann zwar in so genate kinder parteihen aber da erreichst du nichtz und darst in endefegt witter nur die dregs arbeit machen meistens viel mein freund mit den ich mich über das haubt thema politig under halten hab sag ich solte weitter in die richtung gehen weil ich das mit ein freude und leitenschaft machen und mir das eifach nur spass macht den deuschen volk und den menschen auf der ganze welt zu halfen und ich finde ein politiger solte immer noch ein fertreder des volkes sein und nich nur die endresen von einigen leuten fertreden .
    ich muss mich noch enschultigen weil meine retschrieb schlecht ist weil ich (LRS) haben und das seh seh seh aus geprächt du mir leit.
    ich konnt es ja mal fersuchen zu lesen das ist meine meinung.

  2. Rosenkranz007 schreibt:

    Tja, das ist wohl die bittere Wahrheit. In Reinform bei den frühvergreisten „Jungpolitikern“ Schröder/Nahles/Rösler/Bahr/Röttgen zu studieren. Parteieintritt mit 15, nie den Ortsverein verlassen, kein Umzug, kein Auslandsaufenthalt, kein Studienortwechsel, nichts. Biographischer Aktionsradius gleich Null. Vor Ort alle Konkurrenten aussitzen. Irgendwann schlägt dann die große Stunde… Selbst Frau Nahles wird ihren Hintern irgendwann auf einem Ministerstuhl platzieren dürfen. Politzombies, deren Biographien meilenweit von denen ihrer Altersgenossen entfernt sind.

    1. Ja, schön zusammengefasst.
      Berufspolitiker, die mit 40 schon am Ende ihrer „Biographie“ sind. Und deren einzige wirklich Sorge im Leben je war, ob der neue Dienstwagen in nachtblau oder schwarz geliefert wird.
      Wer nicht mindestens 10 Jahre in einem richtigen UND VOR ALLEM POLITIKFREMDEN Job gearbeitet hat, dürfte überhaupt kein Politiker werden. Und Lobbyarbeit oder Verwaltungsangestellte gehören nicht zu einem richtigen Job.
      Westerwelle: Langzeitstudent und paar Wochen Anwalt in Papas Kanzlei gespielt, fertig ist die Lebenserfahrung. Ich schätze, der kann nichtmal seinen Wagen selbst tanken.

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