Zur Kultur des westlichen Selbsthasses

Wer auf Missstände hinweist, wird des Rassismus bezichtigt – In London wurde eine Debatte über Integration mit Thilo Sarrazin verlegt. Es herrscht ein Klima der Intoleranz, wenn es um Multikulti und Islam geht. Ein Kommentar. ZEIT

Scheinbar sind viele linke Gutmenschen der Meinung, ihre eigene Identität, die sich auch in der Sprache niederschlägt – aber nicht nur -, sei es nicht wert oder gar nötig von Zugezogenen angenommen zu werden.

Das ist nicht nur traurig, es ist erbärmlich.

Das erinnert mich an die Idioten mit umgebundenen Palästinenserschal, die auf Demonstrationen „Nie wieder Deutschland!“ schreien.

Oder an die wilden Plakate zur Fussball-WM 2010: „Jeder soll gewinnen, nur nicht Deutschland!“ – Wohlgemerkt, in deutscher Sprache.

Wer sich selbst hasst, kann nichts, aber auch gar nichts positives zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen.

„Kultur des westlichen Selbsthasses“ – Ein griffiges Statement. Ich werde es in mein Repertoire aufnehmen, wenn mir wieder irgendein linker Weltverbesserer mit der moralischen Überlegenheit der Einwanderer/Muslime/Dritten Welt kommt.

Zur Kultur des westlichen Selbsthasses

4 Gedanken zu “Zur Kultur des westlichen Selbsthasses

  1. Wenn es aktuellere Säue gibt, dann wohl nicht in diesem Blog, aus dem das Eingangsposting stammt.

    Als Finanzsenator war er genau die asoziale Graupe, die er auch jetzt ist.

    Teil des Problems ist er, weil er mit seiner verlogenen Hetze, die er mit Fälschungen zu untermauern sucht, keine Integrationsdebatte starten, sondern eine Ausgrenzungspolitik durchsetzen will.

    Die hat auch was zur Veranstaltung in London. Liest sich etwas anders als die Zusammenfassung hier. „Traurig und erbärmlich“ passt dennoch.

    1. Natürlich ist Sarazine ein Depp. Ein Trottel, der auch noch glaubt, was er schreibt (was besonders schlimm ist).
      Nur leider hat er eben recht mit der gesellschaftlichen Rückständigkeit größter Teile der muslimischen Bevölkerung in Deutschland.
      Das das nichts mit Genen zu tun hat, ist so klar, dass man es nicht mal erwähnen muss.
      Es ist eben soziale Vererbung. Und die gibt es beim deutschen Sozialadel natürlich auch.
      Nur darf man nicht den Boten töten, denn das schafft das Problem nie aus der Welt.

  2. Die moralische Überlegenheit der „Eingeborenen“ wie dem Schädelvermesser Sarrazin und Bild oder Bild am Montag aka Spiegel ist ja über jeden Zweifel erhaben.

    Welchen Nobelpreis wird Sarrazin eigentlich kriegen? Den für Literatur oder den für Biologie? Schließlich hat er ja endlich das lang vermisste „jüdische Gen“ gefunden, was noch nicht mal dem Führer vergönnt war. Seine Statistiken, auf die er sich beruft – frei erfunden, wie er selbst inzwischen zugeben musste. Rassistische Lügen und Hetze – die fortgesetzte Mitgliedschaft in der SPD ist die angemessene Strafe für ihn.

    Und was die Missstände betrifft – er ist Teil des Problems und nicht der Lösung.

    1. Ach, Gott, wie lahm ist das denn? Zarazin-Bashing 2011? Habe wir nicht viel aktuellere Säue, die durchs Dorf getrieben gehören?
      Und wieso ist er Teil des Problems? Als Finanzsenator soll er nicht so schlimm gewesen sein.
      Oder ist er Teil des Problems, weil er unverblümt spricht und damit auch die verschnarchtesten linken Gutmenschen aus ihrem Dornröschenschlaf des kulturellen Selbsthasses schreckt?

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