Bundeswehr-Soldat starb durch Schuss eines Kameraden

Die Bundeswehr muss im Fall eines im Dezember getöteten Soldaten ihre Darstellung korrigieren. Bisher war von einem Unglück beim Waffenreinigen die Rede. In Wirklichkeit aber starb der 21-Jährige durch den Schuss eines Kameraden, der fahrlässig mit einem Gewehr hantierte. [SPIEGEL]

Mich kotzt diese ganze Soldatensprache an: Kamerad, Gefallen, Zapfenstreich, Kommando, Gehorsam, Befehlskette, Front blablabla

Dass ich noch erleben muss, dass diese verdammte Armee sich wieder in das Bewusstsein der Gesellschaft drängen muss. Widerlich! Haben uns denn Kaiserreich und Nazizeit nicht gereicht, um zu merken, dass das Militär nichts taugt?

Stelle mir gerade vor, wie demnächst nach der Abschaffung der Wehrpflicht nur noch die blödesten Arschlöcher, der Bodensatz der Gesellschaft, dort landen.

Die sitzen dann zu zehnt in so einem Zelt und polieren ihre Schießgewehre. Und dann erschrickt sich einer, ein Schuss löst sich, dann erschrecken sich noch mehr. Und nach 3 Sekunden liegen dann da 10 Tote mit durchlöchertem Hirn – oder was noch zu durchlöchern war.

Erkläre das mal einer der Öffentlichkeit, da muss dann schon ein Hinterhalt der Taliban her.

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