Kinderporno-Besitz reicht nicht für Beamtenkündigung

Der private Besitz kinderpornografischer Dateien durch Beamte stellt zwar ein schweres Dienstvergehen dar – rechtfertigt aber noch nicht eine Entfernung aus dem öffentlichen Dienst. Zwei Männer hatten gegen ihre Entlassung geklagt, das Urteil garantiert ihnen aber noch keine Wiedereinstellung. SPIEGEL

Zum Kotzen. Aber wehe, Du bist ein mickeriger Angestellter in einem Krankenhaus und nimmst dir eine Bulette aus dem Müll, dann bist du gleich deinen Job los.

SCHEISS BEAMTENPACK!!! Leben von meinem Geld und sind das allerletzte!

Advertisements
Kinderporno-Besitz reicht nicht für Beamtenkündigung

Ein Gedanke zu “Kinderporno-Besitz reicht nicht für Beamtenkündigung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s