Mein Gott, mein Magen krampft jetzt noch.
Ich öffne amazon.de und was sehe ich…. Deutschlands mediales Brechmittel numero uno
Schenken Sie Freude mit Oral-B. So einen Satz zu kommentieren ist sogar unter meiner Würde.
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Was mich an Formel 1 auf RTL stört:
Veröffentlicht unter Peinliche Promis, Sport, TV, Werbung
Verschlagwortet mit Boris Becker, Formel 1, Klitschko, rtl, Stallorder, van Almsick
Ich versteh es nicht. Wie können die Erben sowas nur zulassen? Hat die Witwe noch nicht genug Geld verdient?
Ich könnte wiedermal kotzen.
Werbung ist die Pest unserer Zeit.
Veröffentlicht unter Video, Werbung
Verschlagwortet mit Beatles, John Lennon, Lennon, The Beatles
von F <faustjucken@googlemail.com>
an info@grabarzundpartner.de
Datum 24. Juli 2010 15:25
Betreff Man, seid ihr peinlich
Gesendet von googlemail.comEurer Werberspot zu VW und die Vergewaltigung von Barry White ist schlimmer als der Holocaust.
Ich kann überhaupt nicht ausdrücken, wie sehr mich das ankotzt, wirklich. Ich kann mich gar nicht mehr beruhigen.Aber wenn ich eure scheiss huchwieoriginellkreativ webseite sehe. BAH APPLE KOTZ!!!!, dann wundert mich nichtsAm liebsten würde ich jeden von euch eine mini atommobe in den arsch steck und mit zeitlupe zünde, damit ich eure verschiseenen gescihter sehen kann, wenn ihr ins univerum atomisiert wird.
ihr seid so scheiße
Veröffentlicht unter Werbung
Als die “Times” aus dem Gratis-Netz verschwand
Die Web-Seite der britischen “Times” hat dramatisch an Besuchern verloren, seit sie Geld für ihre Online-Artikel verlangt. Doch für Häme ist es zu früh – der erste Einbruch der Nutzerzahlen ist wenig aussagekräftig. Erst langfristig wird sich zeigen, ob die Vision des Medienzaren Rupert Murdoch trägt. SPIEGEL
Wer soll denn die Top-Leute bezahlen, die die “Gratis”-Artikel schreiben? Etwa die lächerlich geringen Klickzahlen auf irgendwelche Banner (die ich z.B. filtere)?
Es ist kein Wunder, dass im Netz ein sehr großer Teil der Artikel nur noch von wenig journalistischer Subtanz (auch bei SPIEGEL online) durchdrungen ist und nicht selten aus den Zitate-Baukasten der Nachrichtenagenturen und Medienstellen kommen.
Und dass seit langen schon die Lektorenstellen abgebaut werden sieht man an den überhand nehmenden Fehlern (sowohl in Grammatik als auch in der Sache)
Wer gut recherchierte Artikel braucht, wie z.B. aus den Print-Versionen von FAZ, Zeit und Süddeutsche, der ist gerne bereit, ein paar Euro fuffzig zu zahlen – und nimmt dann selbstverständlich auch gerne die digitalen Benefits mit (Video, Foren, Archivrecherche etc.)
Aber wer DAS nicht erkennt, der soll sich nicht wundern, wenn bald die Online-Artikel nur noch von Amateuren in Blogs gepostet werden, die zum großen Teil nur auf digitalen Themen abfahren, aber zum gesellschaftlich Diskurs oder zu einer Aufklärung in differenzierten Themen nur wenig beitragen können.
Kurz: Gratiskultur fördert nur reichweitenstarken Boulevard und Sensationsjournalismus.
Ich drücke der Times die Daumen und hoffe, dass im Zuge einer Qualitätssteigerung auch der SPIEGEL dahin kommt.
Veröffentlicht unter Journalismus, Werbung, Wirtschaft